Progressive Club Wien

Oktober 3rd, 2008

progressive club wien

Österreich hat eine neuen Progressive Club in Wien, zu finden ist die Website auf www.progressive-club.at und heute gehts los mit der opening Party in der Krieau. Dahinter steckt niemand anderer als der Veranstalter der wie kein anderer vermag Line ups zu formen, dass einem schwindelig werden könnte, unser Spirit Base Festival Veranstalter Goaran.

Lust auf Party heut Abend oder morgen Samstag? guck auf die partydetails dieser Party!

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Goaszene Diplomarbeit

Oktober 3rd, 2008

Tom Rom is back und diesmal stellt er uns gleich eine ganze Diplomarbeit über die Goa und Psytranceszene zum kostenlosen Download in seinen Blog. Die Diplomarbeit stammt von Benjamin Puschl der in dieser Arbeit sehr genau auf die Österreichische Szene eingeht… mehr auf Tom Roms Blog

Boom Festival Pictures 2008 Fotos

September 1st, 2008

beach

this was Boom Festival 2008, full of conscious living, partybang and summer sun…
thx to pascal alias spiderman for the shots!

„This is the last place of freedom.“

Dieses Zitat stammt von Eric, einem Franzosen den ich schon 2006 auf dem Boom getroffen habe (LINK zu Boom Bildern 2006). Es waren wieder schöne Tage am Boom, mit viel unterschiedlicher Read the rest of this entry »

Voov Festival Fotos Photos 2008

August 6th, 2008

Hei, sehr schöne Pix sind von der Voov eingetroffen, diese silber Kugel ist ja genial und man sieht auch mal die freaks hinter der Kamera. Pictures by Pascal alias Spiderman

beach

beach

beach

we have more pix right here… Read the rest of this entry »

Tiefstes Fractalvideo des Universums

Juli 31st, 2008



http://www.youtube.com/watch?v=Sn5vdHjNi6Y

Ui ui ui, da kann einem schon etwas schwumrig werden, bei dieser Fraktalen Zoomtiefe die größer als unser Universum ist. Verstärkend wirkt auch der Hintergrundsound aus “Stanley Kubrick’s 2001″.

The “Universe” viddies are so named because at a zoom depth of E+26, the original Mandelbrot is expanded to approximately the size of the known observable universe, 10-20 billion lightyears. And E+61 is the ratio of the entire visible universe to the smallest sub-atomic quantum effects. So where does E+89 take you? To the Mother of All Mandelbrot ZooM animations !

This one took 8 months to render on 3 systems, all running 24/7. This is the Deepest Mandelbrot ZooM Animation ever made, and ever likely to be made (without frame interpolation, shortcuts, tricks or cheating). It goes all the way to a final zoom depth of E+89, and uses maximum iterations (2,100,000,000) all the way for maximum detail.

Update 2/09/08 with an awesome new color map and soundtrack, one of only 2 viddies on the site to rate 4 diamonds.
Update 2/26/08 all visual “artifacts” finally corrected. It is now perfect!
The ultimate fractal video project

Ueberwachung geht weiter

Juli 20th, 2008

Heute wollen wir mal wieder Danke sagen denn die Überwachung geht weiter, danke Herr Platter danke ÖVP!
Die Ganoven werden sie mit solch einfachen Mitteln natürlich nicht bekommen, fragt sich nur warum das Ganze? Denn die Österreicher welche diese Regierung gewählt haben sind gegenzu leichtfertig ermöglichte Überwachung aller, ja wir finden das ganze etwas uncool! Tja, mal sehen ob der neue Innenminister auch so leichtfertig mit unserer Privatsphäre umgeht wie der derzeitige Platter (ÖVP).

Österreichs Innenministerium will Zugriff auf Internetverkehr

Das österreichische Innenministerium will Zugriff auf alle Daten erhalten, die über Internet Service Provider (ISP= chello, inode, telekom austria, one, telering, drei, a1) des Landes übertragen werden. Wie der ORF berichtet, laufen bereits Diskussionen mit den ISP. Ziel sei eine österreichische “Branchenlösung” mit direktem Zugriff auf die Netzwerke. In diesem Zusammenhang berichtet der ORF, dass die Überwachung von verschlüsselten Telefonaten via Skype zwar nicht ganz trivial sei, für die österreichische Polizei aber kein Problem mehr darstellen soll.
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Der Bericht lässt offen, ob es der österreichischen Polizei gelungen ist, die Skype-Verschlüsselung zu knacken oder es sich nur um eine Verschleierungstaktik handelt. Oberst Rudolf Gollia, Sprecher des Innenministerium, wollte gegenüber heise online dazu nicht Stellung nehmen. Vor einem halben Jahr hatte ein Chefinspektor des österreichischen Bundeskriminalamtes noch angegeben, dass Skype noch nicht geknackt worden sei.

Ende des vergangenen Jahres behauptete Jörg Ziercke, Chef des deutschen BKA, ebenfalls, dass Telefonate über Systeme wie Skype, die mit Verschlüsselung arbeiten, möglicherweise kein Problem für die Behörden darstellten. Wenige Wochen später musste er einen Rückzieher machen und zugeben, dass die Skype-Verschlüsselung die Behörden vor erhebliche Probleme stellt. In der Diskussion ist deshalb weiterhin ein Trojaner zum Abhören von Internet-Telefonie.

Gollia sagte weiter gegenüber heise online, dass es sich der in dem ORF-Bericht genannten Sitzung am 25. Juni um eine Technikerrunde auf Einladung eines ISP gehandelt habe, an der keine Juristen und keine Politiker teilgenommen hätten. Die Vertreter des Ministeriums hätten “keinen Auftrag und keine Zuständigkeit gehabt, sich mit neuen Fahndungsmethoden auseinander zu setzen”.

Zu den technischen Details wollte Gollia keine Stellung nehmen. Die Sicherheitsbehörden würden Datenverkehr “im Rahmen des rechtlich Zulässigen und in Abstimmung mit den Providern” abhören. Die Kritik am vorgeschlagenen System, das das Abhören des gesamten Datenverkehrs ermöglichte und nicht nur den von einem richterlichen Befehl gedeckten Teil, wies er als Unterstellung, alle Polizisten seien kriminell, zurück. Auch die ISP seien technisch in der Lage, den Datenverkehr ihrer Kunden abzuhören, jedoch unterstelle die Polizei den Providern nicht, das auch zu tun. Ebenso solle man den Sicherheitsbehörden nicht unterstellen, beliebige Daten abzufangen.

Derzeit ist das Abhören des Internettraffic in Österreich rechtlich nicht genau geregelt. Die ISP sind zur Zusammenarbeit verpflichtet, doch die technischen Details sind offen. Die Überwachungsverordnung stammt noch aus dem Jahr 2003 und betrifft nur den Telefoniebereich. Um auch den Internetverkehr zu umfassen, müsste sie novelliert werden. Dazu fehlt der politische Wille, weil, wie ein Vertreter des Innenministers den ISP mitgeteilt haben soll, derzeit keine Terroranschläge verübt würden.

Das Ministerium soll nun die ISP dazu bewegen wollen, überwachten Kunden nur noch fixe IP-Adressen zuzuteilen. So soll das Abfangen des Datenstroms eines Anschlusses leichter fallen, als wenn die IP-Adresse dynamisch vergeben würden. “Auf Ebene des IP-Layer werden in weiterer Folge alle relevanten Datagramme eines IP-Stroms dupliziert und die Kopie entweder auf einem Medium zwischengespeichert oder über entsprechende Verbindungen direkt an die überwachende Behörde übertragen. Als Trigger soll allein die fest zugewiesene IP-Adresse dienen”, zitiert der ORF aus Sitzungsprotokollen. Im Laufe des Sommers würden Arbeitsgruppen gebildet werden, welche die technischen Details ausarbeiten sollen.

In einem ersten Schritt will das Innenministerium laut Bericht im Netz jedes ISP eine “Network Bridge” installieren, die eine Kopie des gesamten Datenverkehrs an einen vor Ort installierten Rechner des Ministeriums weiterleitet. Auf diesem würden die Daten analysiert. Über eine sichere Verbindung erhalte das Ministerium anschließend die gewünschten Informationen. Für den ISP wäre dabei nicht erkennbar, welche Daten das Ministerium auswertet. Zwei große Provider sollen bereits Network Bridges installiert haben. (Daniel AJ Sokolov) / (anw/c’t)

www.platterwatch.at




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